Lösungen für Lernen

Der Alltag zwischen Lehrplan und Unterrichtsrealität

Unterschiedliche Vorkenntnisse, Tempi und Bedürfnisse in einer Klasse aufzufangen, ist eine der größten Herausforderungen im Schulalltag.

Mit gezielter Lernförderung und Programmen zur sozial-emotionalen Entwicklung entlasten wir genau dort, wo Sie nicht jedes Kind einzeln auffangen können.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

✗    Eine Klasse, 28 Lernwege und weder Zeit noch passende Materialien
✗    Kaum Raum für echte Lernbegleitung zwischen Verwaltung, Elterngesprächen und Aufsicht
✗    Herausforderndes Verhalten Einzelner prägt das Klassenklima
✗    Fehlende Rückendeckung und Ressourcen beim Umgang mit Heterogenität
✗    Lernverlaufsdiagnostik bleibt ohne System
✗    Individuelle Lernwege lassen sich schwer in einheitliche Notensysteme übersetzen

Unterstützung, die im Klassenzimmer ankommt

Individuelles Lernen scheitert selten an gutem Willen, sondern an fehlender Struktur und fehlenden Ressourcen. Genau hier setzen wir an.

Mit unseren Angeboten zur Lernförderung, angeleitet von pädagogisch qualifiziertem Personal und einhergehender Evaluation schaffen wir Entlastung, die in den Schulalltag zurückwirkt. Ergänzend stärken unsere Programme zur sozial-emotionalen Förderung Selbstregulation, Konfliktfähigkeit und Gruppenverhalten. So wachsen fachliche und soziale Kompetenzen gemeinsam – und Ihre Klasse wird als Ganzes lernfähiger.

Damit gewinnen Sie im Klassenzimmer wieder Zeit für echte Lernbegleitung, statt sich zwischen Verwaltung, Elterngesprächen und Aufsicht aufzureiben.

Unsere Lösungen

Lernförderung

Unser Ziel ist es die Zugänglichkeit zu Bildungschancen so zu erleichtern, dass jeder junge Mensch sein individuelles Potenzial nutzen kann. Daz, die Fächer Mathematik und Deutsch sowie das Entwickeln von Lernstrategien stehen dabei im Vordergrund. Wir begleiten und fördern Bildungsprozesse ab dem Übergang in die Grundschule bis zum Einstieg in das Berufsleben.

Damit Lernrückstände nicht zum Dauerzustand werden.

Entwicklungsförderung

Soziale und mediale Bedingungen und die Inklusion an Schulen gehen mit großen Herausforderungen einher. Mit der Förderung des Selbstwerts, der Entwicklung eines Emotionsmanagements sowie dem Ausbau sozialer Kompetenzen, bieten wir jungen Menschen eine sichere Basis, auf der eine positive persönliche Entwicklung gelingen kann. So möchten wir Kinder und Jugendlichen dazu befähigen, ihre individuellen Fähigkeiten einbringen zu können und ihren Platz in dieser Gesellschaft zu finden.

Damit aus herausforderndem Verhalten wieder Neugier wird.

Berufliche Orientierung

Von einer professionell begleiteten Berufsorientierung und Gestaltung des Berufseinstiegs profitieren nicht nur Schülerinnen und Azubis, sondern ebenso Betriebe und Unternehmen. Wir bieten verschiedene Formate der Übergangsgestaltung Schule-Beruf an, die einerseits Schülerinnen helfen ihre Stärken zu identifizieren und ihr volles Potential zu entfalten und andererseits Unternehmen ermöglichen, frühzeitig Talente zu gewinnen und zu binden. Auch im Sinne einer nachhaltigen Verankerung von Schule im Sozialraum wollen wir in diese Schnittstelle investieren.

Damit der Übergang von Schule in den Beruf gelingt.

Und so sieht die Praxis aus: Grundschule am Mueßer Berg

Heterogene Klassen, herausfordernde Situationen in der Hofpause und der Wunsch nach einer Schule, in der sich Kinder sicher fühlen und Konflikte konstruktiv lösen.

Gemeinsam mit xmentors hat die Grundschule am Mueßer Berg genau das aufgebaut: ein Konzept, das Schule, Eltern und Kinder gleichermaßen einbindet und im Schulalltag nachhaltig wirkt.

Unsere Angebote im Überblick

Für die Schulanfangsphase

»Fit für die Schule«
Vorbereitung und Begleitung des Übergangs Kita – Schule

Zielgruppe

Kinder vor dem Eintritt in die Grundschule
Schwerpunkt: Kinder ohne Kindergartenerfahrung und / oder Kinder mit grenzwertiger Schulreife

Rahmen

1× pro Woche à 45 Minuten (Klein-) Gruppenförderung durch eine qualifizierte Fachkraft

Ziel

Die Kinder sind geübt in lebenspraktischen und schulischen Vorläuferfähigkeiten und kennen die Räumlichkeiten sowie Abläufe ihrer zukünftigen Schule.

Inhalt

Spielerische und alltagsorientierte Übungen:

  • selbständiges Umziehen
  • Orientierung im Gebäude
  • Kennenlernen der schulischen Abläufe
  • Organisieren von, und Umgang mit Lernmaterialien
  • Ausbau von Sprache und Kommunikationsfähigkeit
  • Zuhören, Warten, Konzentration
  • spielerische Gruppenerfahrung

»1, 2 … viele«
Förderung mathematischer Vorläuferfähigkeiten  

Zielgruppe

  • SuS mit (Verdacht auf) Förderschwerpunkt Lernen
  • SuS mit minimalen mathematischen Vorläuferfähigkeiten
  • Kinder im Übergang Kita-Grundschule

Rahmen

1 – 2× pro Woche à 45 Minuten (Klein-) Gruppen­förderung mit pädagogischer Fachkraft

Ziel

Die SuS verfügen über stabile Basiskompetenzen für die Anforderungen im Mathematikunterricht.

Inhalt

Nachholen und Festigen mathematischer Vorläuferfähigkeiten durch gezielte spielerische und sensomotorische Förderung der Bereiche:

  • Muster, Reihen und Folgen
  • Sortieren und Klassifizieren
  • Raum und Zeit
  • Farbe und Form
  • Fein- und Graphomotorik
  • Zahlen und Mengen

Für Sprache und Mathematik

»Buchstabenzirkus«
Schreib- und Leseförderung

Zielgruppe

SuS mit Unterstützungsbedarf bei der Entwicklung ihrer Lese- und Rechtschreibkompetenz.

Rahmen

1 – 2× pro Woche à 45 Minuten (Klein-) Gruppen­förderung mit pädagogischer Fachkraft

Ziel

Die SuS verbessern kontinuierlich ihre Lese- und Rechtschreibfertigkeiten, gewinnen an Selbstbewusstsein und entwickeln Freude am Lesen.

Inhalt

Spielerisches und motivierendes Training von:

  • Fein- und Graphomotorik
  • räumlich-visueller Wahrnehmung
  • Lautdiskriminierung und auditiver Wahrnehmung
  • Rechtschreibregeln

Ergänzend werden Übe- und Lerntechniken vermittelt, Hilfsmittel ausprobiert, die Motivation gestärkt und die SuS an eine positive Fehlerkultur herangeführt.

»Hören – Verstehen – Sprechen«
Sprachliche Basiskompetenzen stärken

Zielgruppe

  • SuS mit (Verdacht auf) Förderschwerpunkt Sprache
  • SuS mit Minimalkenntnissen bei DaZ

Rahmen

1 – 2× pro Woche à 45 Minuten Kleingruppen­förderung durch pädagogische Fachkraft.

Ziel

Die SuS Verbessern ihre Sprach-, Sprech- und Kommunikationsfähigkeit. 

Inhalt

Spielerische und alltagsorientierte Sprachförderung zur Erweiterung:

  • des aktiven Wortschatzes
  • von auditiver Wahrnehmung und Sprachverständnis
  • der Artikulationsfähigkeit

Durch gezielte Herstellung von Sprechanlässen, sprachliche Begleitung von Alltagstätigkeiten, (mund-)motorische Übungen, Lieder, Spiele, Verse, Rhythmikübungen usw. werden sprachliche Basiskompetenzen gefördert.

»Verstehen – Sprechen – Austauschen«
Sprachförderung für SuS mit DaZ und Grundkenntnissen in Deutsch

Zielgruppe

SuS mit nichtdeutscher Erstsprache und Entwicklungsbedarf

Rahmen

1 – 2× pro Woche à 45 Minuten (Klein-) Gruppen­förderung durch pädagogische Fachkraft

Ziel

Die SuS erweitern ihre Deutschkenntnisse, können dem Unterricht folgen und sind alltäglichen Kommunikationssituationen gewachsen.

Inhalt

Spielerische und alltagsorientierte Sprachförderung zur Erweiterung:

  • des aktiven Wortschatzes
  • des Hör- und Sprachverständnisses
  • des selbstbewussten Umgangs mit der Fremdsprache
  • der alltäglichen Kommunikationsfähigkeit
  • des Sprachverständnisses im Unterricht

»Ich kann rechnen«
Unterrichtsbezogene Mathematikförderung

Zielgruppe

SuS mit Unterstützungsbedarf bei der Entwicklung mathematischer Kompetenzen

Rahmen

1 – 2× pro Woche à 45 Minuten (Klein-) Gruppen­förderung mit pädagogischer Fachkraft

Ziel

Die SuS folgen dem Unterricht und gleichen Lernrückstände schrittweise aus.

Inhalt

Spielerische und unterrichtsbezogene Mathe­förderung mit den Schwerpunkten:

  • Nacharbeiten der Unterrichtsinhalte
  • Sicherheit im Zahlenraum
  • Wiederholen und Einüben von Rechenstrategien ggf. Einsatz von Hilfsmitteln
  • Konzentrations- und Strukturierungsübungen

Für Klassenklima und Konfliktfähigkeit

»Konflikte erkennen und schlichten«
Befähigung von SuS Konflikte ihrer Mitschüler*innen zu erkennen und sie bei der Schlichtung zu unterstützen.

Zielgruppe

SuS der Klassen 3 und 4 und / oder 5 und 6.

Rahmen

  • 1 × wöchentlich à 45 – 90 min in Kleingruppen
  • angeleitet durch pädagogische Fachkraft

Ziel

Die Streitschlichter*innen kennen Gesprächstechniken und Lösungsstrategien und unterstützen ihre Mitschüler*innen aktiv bei der Lösung von Konflikten. Sie wissen, wann sie einen Erwachsenen hinzuziehen müssen.

Inhalt

  • Fairplay im Klassenzimmer (s. Beschreibung Module 1)
  • Fairplay auf dem Schulhof (s. Beschreibung Modul 2)
  • Mediationstechniken kennenlernen und einüben
  • Streit verstehen, Gefahren erkennen
  • Fairness: beide Seiten im Blick
  • Einigung erzielen
  • Wiedergutmachung leisten

»Fairplay im Klassenzimmer«
Partizipatorische Entwicklung von Klassenregeln und Einüben eines konstruktiven Umgangs mit Konflikten

Zielgruppe

SuS der Klassen 1 und 2

Rahmen

  • 1 × wöchentlich à 45 – 90 min im Beisein der Klassenlehrkraft
  • angeleitet durch pädagogische Fachkraft
  • auch als Projektwoche

Ziel

Die SuS kennen und verstehen die Klassenregeln, bringen eigene Anliegen ein, nehmen eigene Grenzen sowie die anderer wahr und sammeln erste Erfahrungen im Lösen von Konflikten. 

Inhalt

Strukturierte Auseinandersetzung mit den Themen:

  • Warum wir Regeln brauchen
    (allgemein: Gesetze, Verkehrs- und Familienregeln)
  • Kennenlernen des Streitschlichterprogramms
  • Welche Regeln gibt es in unserer Klasse und an der Schule und warum? Brauchen wir zusätzliche Vereinbarungen?
  • Wann streiten sinnvoll ist und wann
    es gefährlich wird
  • Eigene Grenzen erfahren,
    Grenzen anderer erkennen
  • Hinter die Oberfläche eines Streits blicken
  • Konfliktlösungsstrategien

Auch als Modul 1 der Streitschlichter-Ausbildung

»Fairplay auf dem Schulhof«
Partizipatorische Entwicklung von Schulhofregeln und Einüben eines konstruktiven Umgangs mit Konflikten

Zielgruppe

SuS der Klassen 1 und 2

Rahmen

  • 1 × wöchentlich à 45 min im Beisein der Klassenlehrkraft
  • angeleitet durch pädagogische Fachkraft
  • auch als Projektwoche

Ziel

Die SuS kennen und verstehen die Schulhofregeln und bringen eigene Anliegen mit ein. Sie nutzen verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten in der Pause und setzen »Stoppzeichen« bewusst ein und respektieren diese. 

Inhalt

Strukturierte Auseinandersetzung mit den Themen:

  • Warum wir Regeln brauchen (allgemein, Demokratie, Kinderrechte)
  • Welche Regeln gibt es auf dem Schulhof (an der Schule) und warum? Brauchen wir zusätzliche Vereinbarungen?
  • Spiele für den Schulhof
  • Meine Grenzen verteidigen, deine Grenzen wahren.
  • Schulhofsanitäter, Unfälle vermeiden, kleine Verletzungen versorgen
  • Konfliktlösungsstrategien
  • Kennenlernen des Streitschlichterprogramms

Auch als Modul 2 der Streitschlichter-Ausbildung

»Ich-Du-Wir«
Training sozial-emotionaler Kompetenzen

Zielgruppe

SuS mit (Verdacht auf) Förderschwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung.

Rahmen

  • 1× pro Woche à 90 Minuten Kleingruppen­förderung mit pädagogischer Fachkraft
  • bei Verfügbarkeit auch als Marburger Verhaltenstraining (MVT)

Ziel

Die SuS verbessern kontinuierlich ihre sozial-emotionalen Fertigkeiten mit Schwerpunkt auf Selbstregulation und Gruppenfähigkeit. 

Inhalt

Struktureller Aufbau und spielerische Förderung von:

  • Selbstwahrnehmung, Selbstwert und Selbstwirksamkeit
  • Fremdwahrnehmung und Empathie
  • Kooperationsbereitschaft und positivem Kontaktverhalten
  • Selbstregulierungs- und Konfliktlösungsstrategien

Durch den spielerisch-kreativen Erwerb von unterstützenden Strategien und die Rückkopplung mit den Lehrkräften soll möglichst ein Transfer in die Unterrichtssituation gewährleistet werden.

»Klasse Klasse«
Förderung der sozialen Kompetenzen und Stärkung des Klassenzusammenhalts

Zielgruppe

Schulklassen, in denen die Entwicklung eines Gemeinschaftsgefühls Unterstützung bedarf.

Rahmen

An den individuellen Bedarf angepasst: von einzelnen Begegnungstagen, über Projektwochen bis hin zur wöchentlichen Begleitung

Ziel

Die SuS fühlen sich gemeinschaftlich mit ihrer Klasse verbunden.

Inhalt

Erfahren und Reflektieren von:

  • Nähe und Distanz, Ich-Du-Wir
  • Rollen, Rechten und Pflichten
  • Partizipation, Regeln und Konflikte
  • Kooperation und Wettbewerb
  • soziales Engagement: Wir für andere

Durch kooperative Aufgaben und Spiele, partizipatorische Entwicklung von (ergänzenden) Klassenregeln, erfahren von sozialem Engagement usw. kann sich die Klasse in einem neuen Erfahrungsraum erleben.

»Ich kenn mich aus«
Den eigenen Sozialraum kennen und nutzen

Zielgruppe

Schulklassen, deren SuS Angebote in ihrem sozialen Nahraum noch nicht umfänglich kennen und nutzen.

Rahmen

  • 1× pro Monat à 90 Minuten für die gesamte Klasse und Lehrkraft
  • mit einer qualifizierten Fachkraft
  • auch als Projektwoche und / oder unter Einbeziehung der Eltern

Ziel

Die SuS stärken den Zusammenhalt in der Klasse, nutzen außerschulische Angebote und identifizieren sich zunehmend mit ihrem sozialen und schulischen Umfeld.

Inhalt

Praktische alters- und standortangepasste Nahraumerkundungen, ggf. ergänzt durch theoretische Inputs. Zum Beispiel Kennenlernen von:

  • öffentlichen Spiel- und Freizeitstätten
  • Kinder- / Jugendtreffs, Vereinen etc.
  • Natur- und Grünanlagen
  • Infrastruktur (Verkehr, Rathaus, Senior*innenheim, Polizei…)
  • Hilfsangeboten und Anlaufstellen
  • Kunst- und Kulturangeboten (Museen, Stadtteilzentren usw.)

Für Klasse 7+ / Übergang Beruf

»Alles im Griff«
Lernen – Konzentration – Stressmanagement

Zielgruppe

für SuS ab Klasse 7 und Auszubildende

Rahmen

14-tägiges Gruppentraining à 120 Minuten mit einer qualifizierten Fachkraft

Ziel

Die SuS wenden Strategien für selbstständiges, strukturiertes Lernen an und sind mit Entspannungstechniken vertraut. 

Inhalt

Erweiterung von Wissen und Entwicklung von Handlungskompetenz:

  • Wie und warum lernt der Mensch (nicht)? Wie schaffe ich eine gute Lernumgebung? Wie kann ich Lernhemmnisse abbauen?
  • Wofür lerne ich? Motivation und Perspektiventwicklung
  • Gut geplant, ist halb geschafft. Möglichkeiten der Organisation und Selbststrukturierung
  • Pausen gehören dazu. Thema »Stress«, aktive Pause und Entspannungsübungen
  • lerntypengerechtes Lernen, spielerisch die Konzentration fördern
  • Reflexion des Transfers in den Alltag, Austausch Feedback und Modifikation der individuellen Lernpläne

»Ich hab’n Plan«

Von der Potenzialanalyse zur Perspektiventwicklung

Zielgruppe: SuS ab Klasse 8

Rahmen:

  • 2-gliedriger Workshop zur Berufsorientierung
  • Teil I: 3× 150 Minuten in der Gesamtgruppe in Anwesenheit der Lehrkraft
  • Teil II: 14-tägig 90 Minuten in der Kleingruppe
  • bei Bedarf: offene Sprechstunde vor Ort für einen Übergangszeitraum
  • Durchführung durch eine qualifizierte Fachkraft

Ziel: Die SuS haben den Übergang Schule-Beruf gemeistert oder eine berufliche Perspektive entwickelt und wissen, wie sie strukturiert an deren Umsetzung arbeiten.

Inhalt:

  • Teil I: Von der Interessensentwicklung über die Potenzialanalyse bis zum Perspektivenaufbau
  • Teil II: Individuelle Weiterbegleitung in Kleingruppen beim Einstieg in den Beruf

»Mit Vollgas ins Berufsleben«

Unterstützung des Übergangs von Ausbildung in den Beruf

Zielgruppe: Jugendliche am Ende ihrer Ausbildung

Rahmen:

  • 14-tägige Gruppen- und Einzelsettings
  • à 120 Minuten mit einer qualifizierten Fachkraft
  • auch als Projektwoche

Ziel: Den Azubis gelingt der Übergang von der Ausbildung in den Beruf und die Selbstständigkeit.

Inhalt:

  • Eine gute Bewerbung gestalten
  • Das Bewerbungsgespräch
  • Dos and Don’ts, meine Rechte, meine Pflichten, Anlaufstellen
  • Unterbrechungen sinnvoll nutzen
  • Meine erste eigene Wohnung
  • Individuelle Begleitung

Wenn der Übergang in den Beruf zur Belastung wird

Berufliche Orientierung

Orientierung, Bewerbungscoaching, Praktikumsbegleitung – für all das fehlt im Schulalltag oft die Zeit.

Unsere Berufscoaches übernehmen genau das: Sie begleiten Schüler*innen und Azubis Schritt für Schritt in den Beruf und vernetzen sie mit Unternehmen aus der Region.

Klingt das nach Ihrer Schule?

Lassen Sie uns über Ihre Situation sprechen

Viele Schulleitungen stehen vor ähnlichen Herausforderungen – zu wenig Zeit für individuelle Lernbegleitung, herausforderndes Verhalten, das den Unterricht belastet, und Maßnahmen, die im Alltag versanden, statt wirklich zu wirken.